Kampfkunst in Serien und Filmen

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Kampfkunst in Serien und Filmen

Beitrag von Datyria am Sa Sep 10 2016, 11:15


The Walking Dead
Staffel 6 Folge 4

(Achtung Spoiler, wer es noch gucken will)
Ein neuer Freund der Gruppe und seine Geschichte werden gezeigt, unter anderem, dass er zu Zeiten der Untoten sie tötete und verbrannte und jeden Menschen tötete der ihn in die Quere kam.
Er machte Holzspeere in den Boden um Untote von sich fern zu halten und machte sie sowohl zu Tag als auch zu Nacht zu Scheiterhaufen ohne Rücksicht ob er dabei sterben könnte und trank nur Wasser.
Während seiner Reise tötete er zwei Männer und drang in ein Haus mit Holzzäunen und Alarmanlage ein, weil er eine Ziege töten wollte und war bereit dazu, den Mann der zu ihm sprach zu töten.
Er wurde allerdings besiegt und in einem Käfig eingesperrt, was er nur nicht wusste ist, dass die Zellentür immer öffen war und versuchte diesen Mann der ihm Essen gab zu töten und aus dem Käfig zu entkommen.
Doch dieser sagte ihm, dass die Tür immer offen ist, dass er Psychiater war und entschied welche Menschen damals aus dem Gefängnis kamen und welche nicht.
Bei der Chance versuchte er ihn zu töten, doch der Mann war mit dem Stock sehr umgänglich und besiegte ihn.

So erfuhr er, dass der Psychiater eine Familie hatte, dass ihm dieses Haus gehört und er damals unter all den Häftlingen nur einen bösartigen entdecken konnte.
Die meisten waren beschädigt, hatten Gehirnschäden oder wurden nach der Zeit von anderen Leuten dazu gebracht so zu werden, doch dieser einer war ein echter Psychopath.
Er war einer der sympathischten Personen die er jemals kennengelernt hatte
Er schenkte den Wächtern schöne Worte, wollte Blumen für die Gefängnisse anbauen lassen und für die Altenheime und tat so alles möglich andere Gute, um nicht durchscheinen zu lassen, vor allem sich selbst nicht, dass er eiskalt war und bösartig.
Er wusste wie man Menschen manipuliert sogar ganz genau.
Dieser Psychater sprach mit ihm beim Essen und fand heraus wie dieser Mann wirklich war und seine Maske fiel, so wollte der Psychopath den Psychiater umbringen und seine Augen waren eiskalt.
Der Psychiater tat alles damit der Psychopath niemals mehr aus dem Gefängnis heraus kam, doch er kam heraus indem er mit den richtigen Leuten sprach die ihm heraus halfen und er ging nicht heraus um zu fliehen sondern dorthin zu gehen wo der Psychiater lebte und tötete dessen Frau, Sohn und Tochter und ging voll mit ihrem Blut zurück zur Polizei und sagte: "Ich kam nur heraus um das Leben des Psychiaters zu zerstören."
Der Psychiater sagte: Ich bin voller Überzeugung, dass jedes Leben wertvoll ist." Der Mann fragte: "Auch das eines solchen Mannes?" und der Psychiater wiederholte seinen Satz.
Vor der Erzählung dazu, brachte der Psychiater dem Mann den er aufnahm Kampfkunst mit den Stöcken bei.

Bereits gab er ihm vorher das Buch "Die Kunst des Friedens" was dieser zu lesen begann und lernte die Wertelehrung der Kampfkunst: Man tötet nicht sondern versucht dem Gegner Frieden zu geben und mit sich selbst in Frieden zu sein.
Dieser Psychiater lebte vegan, hat mit der Ziege Käse gemacht und hat stets jeden Untoten den er umbrachte ein Grab gegeben und die Ausweise angeschaut um den Gräbern Namen zu geben.
Auch sieht er Pflanzen und Zäune als gleichwertig an, genauso wie die Ziege und sagte: "Du hast eine Tomatenpflanze zerstückelt und einen Teil des Zaunes beschädigt, richte es."
Teile der Kampfkunst Wertelehrungen sind:
Es geht ums Übertragen und Ausweichen.
Mir muss am Wohl des Gegners liegen.
Also muss er erstmal sich selbst liegen.
Sie müssen überzeugt sein, dass ihr Leben wert ist wie jedes andere Leben.
Man muss übertragen die Geschichte die etwas anderes sagt.
Was wir getan haben, haben wir getan.
Wir weichen aus indem wir nach vorne schauen mit dem Kodex es nie wieder zu tun.
Es wieder gut zu machen.
Trotzdem zu akzeptieren wer wir waren.
Jeden zu akzeptieren, jeden zu schützen.
Und indem wir es tun schützen wir uns selbst um Frieden zu schaffen.

Ein wichtiger Teil dabei ist, dass sie in einem Gespräch miteinander sprachen in dem der Psychiater fragte: "Wen haben sie verloren" und der Mann sagte: "Meine Frau und meinen Sohn."
Der Psychiater meinte: "Wen? Wie heißen sie?" und der Mann nannte ihre Namen.
Das ist eine Andeutung darauf, dass jede Person wichtig ist und jede Person es verdient in Erinnerung zu bleiben und nicht nur mit "Sohn, Tochter, Mann" und anderem angesprochen zu werden.

Am Ende der Folge stellt sich heraus, dass auch der Psychopath bei den Gräbern mit den Namen beerdigt ist und der Psychiater erzählte:
"Sie ließen ihn trotzdessen was er tat wieder draußen. Sie ließen ihn wohl gehen, weil er so charmant war. Ich fand seinen Zeitplan heraus und wartete, sorgte dafür, dass die richtigen Leute arbeiteten. Ich zog ihn schnell in meinen Wagen hinein und brachte ihn hierher. Hätten sie mich erwischt wäre es OK gewesen. Es wäre besser gewesen. Aber ich brachte ihn hierher und sie wussten nicht wo er war. Ich sperrte ihn in die Zelle und ließ ihn verhungern. Es dauerte 47 Tage. Und dann war ich verschwunden. Ich war an dem Punkt an dem sie waren und habe nicht versucht die Tür zu öffnen. Was ich ihm angetan hatte verschaffte mir keinen Frieden. Ich entschied mich nicht mehr zu töten. Nie wieder zu töten. Als ich nach Atlanta fuhr um mich zu stellen erfuhr ich, dass die Welt untergegangen war."
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Re: Kampfkunst in Serien und Filmen

Beitrag von Datyria am Sa Sep 10 2016, 14:00


Hajime no Ippo: The Fighting!
Staffel 1 Folge 1

(Vorsicht Spoiler wenn man den Anime noch gucken will)
Makunouchi Ippo hilft seiner Mutter die sich um Fischer kümmert, gemeinsam angeln gehen, einen Laden besitzt in dem sie unter anderem die Boote hat.
Es gibt dort viele schwere Sachen zu tragen, bei denen Ippo und seine Mutter schwere Belastungen heben müssen und darin nicht mehr so wirklich Schwierigkeiten haben.
Dadurch hat er sich seine Stärke für die Hände als auch für den Körper bereits erworben.
Schon bereits zu Schulzeiten arbeitet er schwer mit seiner Mutter zusammen und so wird er in der Schule nie Zeit mit seinen Klassenkameraden haben, weswegen er gemobbt wird.
Auch weil er das Gefühl hat schüchtern zu sein und offener werden zu müssen, aber auch sehr höflich ist wird er von anderen seiner Schule verprügelt.
Ein Boxer schaut vorbei und sieht die Personen auf Ippo einprügelnd und hat den Schlägen der Leute ausgewichen indem er an ihnen vorbei ging und alle Knöpfe ihrer Jacken abgenommen hat ohne, dass diese es wussten.
Ipo wurde ohnmächtig und wacht in der Boxerhalle in dem ihn der Boxer brachte als er Ohnmächtig wurde wieder auf.
Er sieht wie die Boxer Seilspringen, gegen Boxsäcke boxen, gegen die kleinen Kugeln am Seil boxen, miteinander Trainingsboxen und in der Luft boxen.
Es gibt direkte Schläge und auch schnelle Schläge die man gegen die Seiten boxt.
Die Boxer tragen Boxhandschuhe, Schutz am Kopf und für zwischen die Beine.
Als Ippo gehen sollte war er kurz vorm weinen und der Boxer malte ein Bild von dem Schläger und setzte es gegen einen Boxsack und sagte: "Wenn du es leid bist dann schlag zu.Dann wirst du dich besser fühlen."
Nachdem er es erst leicht tat, wurde er darum gebeten es so hart wie möglich zu machen und er tat es.
Er soll einen Stampfschritt machen bei dem er bei dem Stampfschritt seine Hüfte bewegt.
Außerdem soll er seine Schulter nach vorne bewegen.
Sein fehlendes Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen macht ihm Angst, so dass er glaubt, dass die Schläger dann schlimmer sein werden.
Er soll sich nun einige Videos der Boxmeisterschaften anschauen, damit er an Vertrauen gewinnt.
Als er später und verletzt nach Hause kommt macht sich seine Mutter Sorgen, dass er gehänselt wird, weil er kaum Zeit für die Schule hat und möchte in nächster Zeit alles ohne ihn erledigen.
Auch wenn er einen so harten Schlag hat mit dem er einen Boxsack wegfliegen lassen konnte, hat er das Gefühl nicht stark zu sein und stärker werden zu müssen.
Er schaut Zuhause die Videos und empfindet beim Zuschauen Schmerz und Angst.
Er kauft sich auf dem Weg zur Schule ein Boxheft und ist überrascht den Boxer darin als Profiboxer wieder zu erkennen, wegen des Lesens wurde er in der Schule unaufmerksam.
Es wird in der Schule ein tiefer Tritt und eine Drachenschraube gezeigt, als auch ein Schwitzkasten vom Wrestlen.
Beim Lauftraining wird alle paar bestimmte Kilometer angehalten um Luftboxing zu machen und dann wieder zu Laufen, so trainiert man die Beine, gibt ihnen etwas Pause und trainiert solange die Arme.
Ippo trifft ihn wieder und entscheidet selbst ein Boxer zu werden.
Dieser macht ihm klar, dass er mit einer solchen Einstellung niemals ein Boxer wird, doch Ippo überzeugt ihn und der Profiboxer sagt ihm, dass er gegen einen Baum treten soll und dabei alle Blätter in der Luft fangen soll.
Erst wenn er es schafft alle Blätter zu fangen, wird ihm Boxen beigebracht.
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