Lieder umgedichtet

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Lieder umgedichtet

Beitrag von Saicya am So Feb 12 2017, 10:36


Orginal:

Ihr Kinderlein kommet o kommet doch all,
zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall,
und seht was in dieser hochheiliger Nacht,
der Vater im Himmel für Freude uns macht.

O seht in der Krippe im nächtlichen Stall,seht hier bei des Lichtleins hellglänzendem Strahl,
in reinlichen Windeln das himmlische Kind, viel schöner und holder als Engel es sind.

Da liegt es das Kindlein auf Heu und auf Stroh,
Maria und Joseph betrachten es froh,
die redlichen Hirten knien betend davor,
hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

O beugt wie die Hirten anbetend die Knie,
erhebet die Hände und danket wie sie,
stimmt freudig ihr Kinder wer sollt sich nicht freun,
stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein.

Was geben wir Kinder was schenken wir dir,
du bestes und liebstes der Kinder dafür,
nichts willst du von Schätzen und Reichtum der Welt,
ein Herz nur voll Demut allein dir gefällt.

So nimm unser Herzen zum Opfer denn hin,
wir geben sie gerne mit fröhlichem Sinn,
und mach sie heilig und selig wie deins,
und mach sie auf ewig mit deinem vereint.



Eigeninterpretation:

Ihr Kinderlein kommet o kommet doch alle,
zur Falkstellung her kommet am Atlanik Wall
und seht was in dieser dunklen Nacht
der Führer im Himmel uns für Freude macht.

O seht in die Ferne zur nächtlichen Küste, seht hier bei den Scheinwerfern hellglänzendem Strahl,
in reinlichen Silber, das Himmelgedröhn, der Motoren der Bomber zu erspähen.

Da liegt die Granate auf Heu und auf Stroh, Heinrich und Günter betrachten es froh, die redlichen Schützen richteten alles ein, hoch oben schweben die Bomber und deren Besatzung hoffen auf Schwein.

O beugt wie die Bombenschützen die Knie, erhebet die Hände und stellt alles ein wie sie,stimmt freudig ihr Kinder wer sollt sich nicht freun, stimmt freudig zum Jubel des Schalles mit ein.

Was geben wir Kinder was schenken wir dir, Hass Tod Leid und nichts dafür,
alles willst du von Schätzen und Reichtum der Welt,
ein Herz nur voll Verdorbenheit allein dir gefällt.

So nimm unser Herzen zum Opfer denn hin,wir geben sie gerne mit fröhlichem Sinn,und mach sie unrein und verdorben wie deins,
und mach sie auf ewig mit deinem vereint.

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Man ist nichts und doch alles

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Saicya
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