Dis·kus·si·o̱n: Typisch Menschlich

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Re: Dis·kus·si·o̱n: Typisch Menschlich

Beitrag von Saicya am Di Jun 06 2017, 10:43



Menschen haben kein Ende der Gier: keine Ende von Besitzansprüchen ect. Siehe hier: Sonstiges
Am 18. Januar 2009 wurde der Marianengraben von Präsident George W. Bush zum nationalen Monument der Vereinigten Staaten erklärt.[8] Im Rahmen einer Vermessung im Jahr 2011, durchgeführt von Geoforschern der University of New Hampshire in den USA mit einem Unterwasserroboter, sollte geprüft werden, ob den USA größere Meeresregionen um die US-amerikanischen Inseln Guam und die nördlichen Marianeninseln zustehen. Die Resultate wurden Ende 2011 veröffentlicht.[1] Eine Meereszone von 200 Seemeilen gehört nach internationaler Anerkenntnis zum jeweiligen Staatsgebiet. Die Forscher der Universität haben auf ihren Karten vier Unterwassergebirge identifiziert, die als Verlängerung des amerikanischen Staatsgebietes von Guam und den nördlichen Marianeninseln aus gelten könnten.
Gleiches bei Spanien die neu neue Welt „entdeckt“ haben.
Der Antarktisvertrag ist eine internationale Übereinkunft, die festlegt, dass die unbewohnte Antarktis zwischen 60 und 90 Grad südlicher Breite ausschließlich friedlicher Nutzung, besonders der wissenschaftlichen Forschung, vorbehalten bleibt. Der Vertrag wurde auf der Antarktiskonferenz 1959 von zwölf Signatarstaaten in Washington beraten und trat 1961 in Kraft. Er hat große politische Bedeutung, weil er der erste Vertrag nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war, der die Prinzipien der friedlichen Koexistenz zwischen Staaten unterschiedlicher Gesellschaftsordnung fixierte.
Folgeverträge des Abkommens von 1959:
Vereinbarte Maßnahmen zur Erhaltung der antarktischen Fauna und Flora (Agreed Measures for the Conservation of the Antarctic Flora and Fauna) 1964 – Übernahme in bestehenden Vertrag
CCAS – Übereinkommen zur Erhaltung der antarktischen Robben (Convention for the Conservation of Antarctic Seals) 1972
CCAMLR – Übereinkommen über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (Convention on the Conservation of Antarctic Marine Living Resources) 1980
CRAMRA – Übereinkommen zur Regelung der Tätigkeiten im Zusammenhang mit mineralischen Ressourcen der Antarktis (Convention on the Regulation of Antarctic Mineral Resource Activities) – Dieses Übereinkommen wurde von keinem Staat ratifiziert, deshalb ist es niemals in Kraft getreten.[1] Es wurde drei Jahre später durch das folgende Abkommen ersetzt:
Umweltschutzprotokoll zum Antarktisvertrag (Protocol on Environmental Protection to the Antarctic Treaty) 1991. Dieses Protokoll trat 1998 in Kraft.

Das einzige wo der Mensch keine Grenzen kennt ist seine Gier.

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Re: Dis·kus·si·o̱n: Typisch Menschlich

Beitrag von Zephyr am Di Jun 06 2017, 18:35


So dummer Mensch. Beschwert sich das ich ein Spiel viel spiele weil es mi Spaß macht, und viel besitze im Spiel. Beschwert sich das ich angeblich abhängig sei vom spielen. Spielt selbst verdammt viel (Guild Wars 2). Sagt mal eure Meinung, ich bin nur verärgert über diese Dummheit. Und das war nicht das erste mal, das er darauf rumhackt. Ich hoffe dieser Mensch stirbt schnell. Schreibt mal eure Meinung.
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Re: Dis·kus·si·o̱n: Typisch Menschlich

Beitrag von Datyria am Di Jun 06 2017, 19:16


Ich kenne das selbst nur davon, dass Leute selbst etwas tun und es dann selbst auf andere abwälzen, wenn die das gleiche tun, meistens aber noch schlimmer sind als der andere.
z.B. war das bei mir damals in LoL auch so, dass ich durch 7 Jahre spielen halt 3000 Siege habe (ich spiele nicht einmal jeden Tag) und dann einer z.B. 20 Stunden am Tag daran verbringt seine Elo (Ranking) hoch zu pushen und dafür die Zeit eben dort verbringt.
Ist doch eigentlich egal ob man einmal alle drei Tage ein Spiel spielt oder 20 Stunden am Tag, am Ende haben beide gleich viel Zeit darin verbracht, es macht doch lange keinen süchtig, außerdem Thema Sucht ist es so, dass die meisten süchtig nach vielen Sachen sind, zum Beispiel offizielle Drogen bzw. Konsummittel: Ethanol, Koffein und Nikotin. Mancher raucht einmal bis fünf Mal am Tag, ein anderer braucht einmal Kaffe am Tag und der andere trinkt fast jeden Abend, wo ist der Unterschied, wenn jeder von irgendwas süchtig bzw. abhängig ist?
Spiele können genauso in andere Welten einladen als auch eine Illusion schaffen, genauso wie Alkohol jemand nimmt, der sich selbst sein will, aber es anderen nicht erlaubt die nicht trinken, andere rauchen und zwingen andere dazu mit zu machen, weil es so viel schöner sei gemeinsam im Regen zu stehen und ein anderer braucht immer seinen Kaffee und will es auch anderen anbieten.
Schlimmer dabei ist es finde ich, wenn der Süchtige nicht anerkennt, dass er süchtig ist, die oberen Beispiele sind nur die bekanntesten: Es gibt Leute die sind von Wasser abhängig (^^), Leute die sind vom Essen abhängig (^^ brauchen z.B. jeden Tag 3 Mahlzeiten), Leute die sind von Luft abhängig (^^) und jetzt mal ein bisschen weiter gesehen: Es gibt Leute die brauchen jeden Tag ihre Mitmenschen um Anerkennung, Respekt und Liebe in Form von Abhängigkeit zu kriegen, andere brauchen täglich den Fernseh um ihren Medienkonsum zu erhalten, Leute die brauchen immer einen Partner um ihren täglichen sexuellen Gelüsten und der Einsamkeit entkommen zu wollen und Leute die davon abhängig sind anderen Leid zu zu fügen und dabei Spaß machen. Merkt da jemand was? Ist doch alles das gleiche, auch wenns nicht gleich scheinen mag oder es jemand zugeben mag, naja sei es so.
Und was ist Sucht am Ende? Abhängigkeit ist am Ende eine Kette, dass man sich an etwas gebunden hat.
Wie erkenne ich Sucht? Könntest du dir einen Tag ohne Internet vorstellen? Nein? Dann bist du süchtig. Kannst du eine Woche ohne Internet auskommen und dabei glücklich sein? Dann bist du es noch nicht (ganz), wenn du es einen Monat oder ein Jahr, ein halbes Jahr oder mehr aushälst, ja dann bist du garantiert nicht süchtig danach und brauchst es nicht. Brauchen, genau das ist Abhängigkeit, das Konsumieren von Zeit in der gewissen Abhängigkeit, die man dann Sucht nennt.
Könntest du dir vorstellen in anderen Dingen, außerhalb des Spieles, des Spielen, am PC oder im Internet vorstellen, Spaß zu haben und auch mal ohne die Sachen auszukommen? Dann bist du auch nicht süchtig.

Und ja... wie gesagt Selbstreflektion ist nicht gerade die größte Stärke des Menschen, sie sind sich selbst meist die größte Illusion auferlegen, dass sie sich selbst und ihre Taten nicht mehr wahrnehmen können, das liegt nicht nur an der Gesellschaft, es liegt daran wie jeder sich selbst entscheidet zu wählen, wie er lebt, wie er denkt, wie er fühlt.
Eigentlich lebt ja jeder Individuel anders wie er auch wahrnimmt, aber wenn man anfängt eine Rolle zu spielen, dann ist man nicht mehr sich selbst sondern die Rolle.

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bei der Entstehung des Sternenhimmel
Der Mond verwandelt sich blutrot
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Re: Dis·kus·si·o̱n: Typisch Menschlich

Beitrag von Saicya am Fr Jun 09 2017, 00:32


Menschen brauchen Papiere um zu existieren (Geburtsurkunde, ...) und brauchen Papier (Geld) um Papier zu kaufen (Personalausweis, ...).
Sie haben in all ihren Jahren so viele Kleinigkeiten gesammelt, die sie am Ende nicht brauchten, die keiner will und mit denen sie nichts anzufangen wissen (z.B. Ü-Ei Figuren, unnutzbare (Filz)Stifte, Papiere die schon verbraucht sind, ...).

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Re: Dis·kus·si·o̱n: Typisch Menschlich

Beitrag von liv am Di Jun 27 2017, 18:33


Im Garten wachsen viele Himbeeren, die lassen sie vergammeln und im Kühlschrank steht eine Packung gekaufte Himbeeren!
wollen unbedingt ein Kaninchen haben, verbringen aber kaum zeit mit ihm, es lebt alleine und bekommt salat aus dem Supermarkt(neben dem Haus eine Wiese mit viel Löwenzahn) frei im Garten laufen darf er auch nicht es müsste ja jemand aufpassen...

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Re: Dis·kus·si·o̱n: Typisch Menschlich

Beitrag von Namodia am Mo Jul 17 2017, 21:27




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Re: Dis·kus·si·o̱n: Typisch Menschlich

Beitrag von Namodia am So Sep 17 2017, 09:44


Am besten könnte ich hier ein paar Sachen über mich selbst schreiben.
Ich bin oft sehr motiviert mehr zu helfen, aber gebe in sehr kurzer Zeit meist auf, wenn es zu schwer oder anstrengend wird wie zum Beispiel in der Magie ^^

Früher war es mir sehr wichtig, was Menschen über mich denken, deshalb habe ich mich immer angepasst, damit sie nicht schlecht über mich reden, das hat aber Menschen nie davon abgehalten es nicht zu machen, deshalb bin ich jetzt einfach ich selbst. Denn fast jeder Mensch redet schlecht hinter den Rücken über andere Menschen und Wesen, genauso wird schlecht hinter seinem Rücken geredet. Zumindest fällt es sehr oft auf.

Meine Faulheit ist mir oft ein Dorn im Auge, aber ich bin zu faul wirklich etwas zu verändern Razz  Auch wenn ich mich jetzt mehr anstrenge als früher merke ich, dass ich viel mehr machen könnte, aber meistens will ich nicht viel an meinem Leben ändern, weil ich damit zufrieden bin.

Auch wenn ich ein freundlicher, netter Mensch bin mag ich komischer weise das Böse und Antihelden mehr. Zumindest in Spielen, Serien, Mangas, Animes und Filmen. Es gibt wenig Helden, die mir sympatisch sind, außer in manchen Animes und Mangas. Doch ich wünsche mir dennoch eine Welt ohne Bösen und Krieg. Hallo Ironie, i bims Namodia  tongue
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Re: Dis·kus·si·o̱n: Typisch Menschlich

Beitrag von liv am So Sep 17 2017, 14:40


Ironie ist immer gut:D aber würden wir ohne böse und Krieg den Frieden zu schätzen wissen? Und was wären Geschichten ohne Böses? Für mich ist dieses Leben wie eine Geschichte oder jede Geschichte Leben und eine Welt. Für mich existieren Geschichten genau wie dieses Leben. Gäbe es ohne Böse überhaupt Leben?

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Re: Dis·kus·si·o̱n: Typisch Menschlich

Beitrag von Dragis am Mo Sep 25 2017, 10:12


Neulich habe ich die deutschen Bundestagswahlen verfolgt. Und da stellte ich mal wieder fest dass insbesondere Schwarz-Weiß-Denken oder Extremismus, sowohl in die eine als auch andere Richtung typisch Menschlich sind.

Die AfD z.B. hat viele Stimmen geholt und prahlte mit Sätzen wie "Das deutsche Volk zurückholen!" und "die Regierung jagen! Wir werden sie jagen!" während andere über die AfD hergezogen sind mit Begriffen wie "Rechtsextremisten" und "Die gehören nicht in den Bundestag" und "Diese Störenfriede können sich auf etwas gefasst machen!"

Und generell hat jeder immer nur an sich gedacht, an seinen Wahlkampf, seine Position und niemand Sprach über Zusammenarbeit und die Zukunft. Es ist traurig und zeigt für mich, dass es typisch menschlich weitergehen wird und wir irgendwann wieder auch auf den Straßen zu den Extremen finden werden und Angst und Schrecken die Seelen der Menschen ergreifen. Erst dann werden sie vielleicht merken, dass nicht immer alles richtig ist und man einfach in Ruhe und Gemeinschaft Probleme lösen sollte und es nicht nur schwarz und weiß gibt.

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Re: Dis·kus·si·o̱n: Typisch Menschlich

Beitrag von liv am Fr Dez 22 2017, 01:28


Ich hasse dieses ständige sexuelle denken von Menschen und dieses ewige Körperbezogene. Außerdem geht es ständig nur um Menschen, Menschen Menschen. Wenn ich von helfen rede denken alle sofort an Menschen helfen, bei Schaden wird auch meistens daran gedacht was Menschen schadet. Und dann kommen die ganz schlauen mit "gegen Rassismus" aber was ist Rassismus denn. Andere Rassen schlecht behandeln denke ich. Keine Gleichberechtigung. Da wird natürlich auch nur an Menschen gedacht. Es gibt so viele andere Wesen aber alles dreht sich nur um Mensch. Und es nervt mich wie schlecht ich in diesem Menschenzustand mit anderen Wesen kommunizieren kann.

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Re: Dis·kus·si·o̱n: Typisch Menschlich

Beitrag von Dragis am Fr Dez 22 2017, 06:57


Ohja! dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen Liv!

... typisch Menschlich ist es auch nicht über seinen eigenen Tellerrand hinaus zu blicken, wie man so schön sagt. Wer bezieht in seine Gedanken und Handlungen schon die Gefühle Anderer mit ein?
Es geht immer nur darum was man selbst will und sich selbst wünscht und sich selbst vorstellt.

Selbst beim "helfen" und "unterstützen" geht es oft gar nicht um das betroffene Wesen, sondern um seine eigene ganz persönliche Sicht der Dinge! z.B. die Oma die zur weinend Enkelin sagt: "weine nicht!", nicht etwa zum Trost, sondern weil es die Oma nervt und an schlecht Zeiten erinnert wen jemand weint. Die Menschen sind schon eine grausame Spezies. Zu sich selbst und zu allen anderen Wesen...

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